Gemeinsam eine Idee von der Zukunft entwickeln

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Conrad Electronic auf der electronica in Halle A5.462. Innovative Ideen treiben die Technik von morgen voran. Darum ist Conrad Electronic zusammen mit Würth Elektronik Gold Sponsor beim „electronica Fast Forward Award powered by Elektor“. Ein international agierendes Familienunternehmen wie Conrad weiß: Hinter jeder Innovation steckt eine treibende Kraft, ein überzeugender Business-Plan und genügend Kapital. Conrad hilft zusammen mit Elektor, Innovationen junger Start-ups aus dem Schattendasein ins Rampenlicht zu holen. Wie man sich selbst in Szene setzt, will Conrad wieder einmal auf der electronica 2016, von 8. bis 11. November in München, beweisen.

„Let’s shape the future“ heißt das diesjährige Motto: Conrad Business Supplies setzt auf der 180 Quadratmeter großen Fläche in Halle A5 am Stand 462 auf Interaktion – immer mit dem Ziel der Zukunft vor Augen. Denn der technologische Fortschritt spiegelt sich in nahezu allen Bereichen des Lebens wider – im Berufsalltag am Arbeitsplatz genauso wie Zuhause in der Freizeit. Viele Dinge sind komplex und damit erklärungsbedürftig – schon allein, wenn es zum Beispiel um das Thema Vernetzung geht. Auf der electronica stehen die Tekkies von Conrad Electronic mit ihrem Know-how zur Verfügung und geben ihr Fachwissen direkt in einem persönlichen Gespräch an die heutige sowie nächste Generation von Elektroingenieuren, Technikern und Entwicklern weiter.

„Don’t worry, be Tekkie“ – gemeinsam Lösungen erarbeiten
Getreu der Maxime „Don’t worry, be Tekkie“ lassen sich über die Conrad Tech-Community parallel zur Messe individuelle Lösungswege erarbeiten. Conrad Electronic stellt sich der Herausforderung, Tekkie Fragen innerhalb von 24 Stunden zu beantworten. Und wer sich eine Idee von der Zukunft wünscht, kommt ins „Tekkie Innovation Lab“. Hier machen die Messe-Besucher Bekanntschaft mit dem humanoiden und programmierbaren Lernroboter NAO Bekanntschaft sowie innovative Produkte selbst testen.

Wie die Produkte verschiedener Hersteller untereinander vernetzt werden können, verdeutlicht Conrad Connect, eine zentrale Plattform für das Internet der Dinge (IoT). Diese bringt zusammen, was zusammengehört: Wer kennt das nicht? Eine eigene App fürs Regeln der Heizung, eine fürs Fitnessarmband und eine für die Jalousien – schnell verlieren Anwender im „Internet der Dinge“ die Übersicht. Conrad Connect macht das Leben leichter: Die Online-Plattform verknüpft die Produkte verschiedener Hersteller auf einem einzigen Dashbord. Seit kurzem ist Conrad Connect  auch auf Englisch verfügbar. Über 270.000 kompatible Unterhaltungselektronikgeräte von mehr als 6.000 Herstellern können angesteuert werden. Das smarte Zuhause, das selbst mitdenkt, muss kein Zukunftswunsch bleiben. Das wird den Messebesuchern schnell klar werden, wenn sie erste intelligente Vernetzungen durch Conrad Connect im „Tekkie Innovation Lab“ erleben.

Wie funktioniert ein 3D-Drucker?

Live-Demos von Profi-Entwicklern exklusiver Marken, Entwicklungskits und Evaluierungsboards führender Hersteller, zum Beispiel das BeagleCore, und Conrad Eigenmarken wie VOLTCRAFT, Toolcraft und renkforce runden die Tekkie Erlebniswelt von Conrad auf der Messe electronica 2016 in München ab.

Wer sich schon immer gefragt hat, wie der 3D-Druck funktioniert, ist bei Conrad am Messestand absolut richtig. Die Tekkies von Conrad demonstrieren den neuen und eigenentwickelten renkforce RF2000. Der im Conrad Technologie Centrum (CTC) entstandene Dual-Extruder 3D-Drucker verfügt mit der neuen cloud-fähigen 3D-Printbox über erweiterte Funktionen, die Steuerungs- und Überwachungsmöglichkeiten bietet. Besucher am Conrad Stand erleben das Gerät in Aktion und erfahren, wie diese Technik in der Praxis zum Einsatz kommt. Das gesamte Programm mit allen Highlights rund um das „Tekkie Innovation Lab“ auf der Messe sowie kostenlose Tickets gibt es unter electronica.conrad.de 

Max Conrad war der erste Tekkie

Das Motto „Let’s shape the future“ prägt die Firmengeschichte von Conrad seit 1923. Als erster Tekkie bot Firmengründer Max Conrad Komponenten wie Spulen, Detektoren und Kondensatoren zum Selbstbau von Detektorempfängern an. 1937 stellte Conrad auf der Berliner Funkausstellung den ersten Fernsehbaukasten vor, begleitet von einem Handbuch mit dem Titel „Fernsehen von A bis Z“. Heute gilt das Familienunternehmen mit seinem einzigartigen Sortiment von rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen Kunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen als einer der führenden Omnichannel-Anbieter. 25 Filialen in Deutschland, 17 Landesgesellschaften in Europa zeichnen sich durch ihren Service vor Ort aus. Mit durchschnittlich 6 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland. Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein innovativer Partner. Egal ob in der realen Welt vor Ort oder in der virtuellen Welt –Tekkies erhalten von Conrad innovatives Know-how zu den Produkten. Wissensvermittlung bleibt für Conrad ein Service für alle Tekkies von Morgen.

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